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 Mark Mast  
Pressezitate

 

Benefizkonzerte zu Mozarts 251. Geburtstag

»Das Orchester nahm sich der straffen Tempi seines engagierten Dirigenten Mark Mast mit absoluter Präzision an, verzichtete bei allem Temperament aber nicht auf weichen und ausdrucksfähigen Klang.«
Süddeutsche Zeitung, 26.1.2007

 

»Eine Interpretation, die unter dem präzisen und mitreißenden Dirigat von Mark Mast tief berührte, fand ihr kraftvolles Finale im tosenden Applaus der Zuhörer.«

Schwarzwälder Bote, 31.1.2007

 

Festspiele Orff-in-Andechs 2005

Carl Orff – Carmina Burana

»Kurz sind sie von jeher - Carl Orffs »Carmina Burana«. Jene mittelalterlichen LIeder, die Fortuna dem Komponisten einst ganz unverhofft in die Hände spielte, füllen einen Konzertabend nur knapp. So kurzweilig wie bei der Premiere von Orff-in-Andechs hat man sie trotzdem erst selten gehört und vo allem auch gesehen ... Mark Mast, der die Aufführung vom Pult aus leitet, weiß um die humoristische Dimension der Lieder ... Er spielt sprichwörtlich mit den Melodien, lässt seine Junge Philharmonie bei flotten Tempi rhythmisch knackig und immer musikantisch aufspielen.«

Starnberger SZ, 27.6.2005

 

»Kompromisslos auch die Musik. Dirigent Mark Mast hielt Blech und Schlagwerk in gebotener Distanz zueinander, ließ diese beiden zentralen Instrumentengruppen aber auch ihre ganze Kraft ausspielen. Die Junge Münchner Philharmonie und der Große Welttheater Chor traten in einen unbarmherzigen Dialog – Riesenapplaus für diesen Klassiker.«

Starnberger Merkur, 27.6.2005

 

»1996 hat der Dirigent Mark Mast die Junge Münchner Philharmonie gegründet, die als oberste Stufe der Pyramide von der Kinderphilharmonie München ... und dem Münchner Jugendorchester ... konzipiert war und mittlerweile zu großem Ansehen gelangt ist.«

Süddeutsche Zeitung, 1.2.2005

 

 

»Die Orff-Festspiele im Kloster Andechs legen nun eine 2001 mitgeschnittene Aufführung der "Bernauerin" vor, die bis in die Details nahezu unübertrefflich ist. Nicht nur, dass Dirigent Mark Mast am Pult der Musik Zeit zum Atmen gibt, großflächige Steigerungen aufbaut und die Hexenszene in wilder Dämonie erstehen lässt - auch die Schauspieler sind unübertrefflich.«

Wiener Zeitung, November 2004

 

 

»Großartige junge Sänger wie Nikolay Borchev und Barbara Heising, begleitet von einem zumindest konzentrierten und vitalen Orchester unter Mark Mast, bewiesen, dass die musikalische Zukunft auch künstlerisch gesichert ist.«

Süddeutsche Zeitung, 4.10.2004

 

 

»Wobei die Inszenierung nicht nur in ihrer Geschlossenheit überzeugt, sondern zugleich durch eine Vielzahl herausragender Details glänzt - ... , sei es die von der Landeskapelle unter der Leitung von Mark Mast glasklar und ohne romantisierende Verwaschungen intonierte Musik.«

stz-online.de, 30.9.2004

 

 

»Unter der Leitung von Mark Mast boten die auch auf so exotischen Instrumenten wie Kirchenratschen, Maracas, Bin-Sasara, Cabaza, Angklung und Äolsharfe spielenden Münchner Sympnoniker ein von derber Grobheit bis zu zarter Lyrik reichendes Klangbild.«

Opernglas, September 2004

 

 

»Hervorragend die Münchner Symphoniker unter Mark Mast.«

Der Neue Merker, August / September 2004

 

 

»Unter der künstlerischen Leitung des Dirigenten Mark Mast, Schüler von Sergiu Celibdache, gelang es den insgesamt 95 Teilnehmern aus 25 Nationen, auf höchstem Niveau zu unterhalten und das Publikum zu begeistern.«

Oberbayerisches Volksblatt, 19.8.2004

 

 

»..., denn die Künstlerinnen und Künstler aus allen Winkeln dieser Welt liefen unter Leitung von Dirigent Mark Mast ein ums andere Mal zur Höchstform auf.«

suedostbayerische.de, 19.8.2004

 

 

»Unter der Leitung von Mark Mast, ... unterhält das 95-köpfige Ensemble aus 25 Nationen die Zuhörer mit einem klassischen Konzert auf höchstem Niveau.«

Traunsteiner Tageblatt, 9.8.2004

 

 

»... wie auch die präzis abgestimmte Junge Münchner Philharmonie unter Mark Mast zauberten hier einen wahren Hexenspuk.«

STA SZ, 27.7.2004

 

 

»... Treibender Motor für die Vorstellungskraft der Zuschauer ist die Musik: Mark Mast lässt die Junge Philharmonie München aufbranden zu Monumentalem, nur, um sie sofort wieder zum Lyrischen zu bändigen. Diese Gegensätze sind packend herausgearbeitet.«

STA Merkur, 26.7.2004

 

 

»Sicherlich wird die "Bernauerin", inszeniert von Hellmuth Matiasek und unter der bewährten musikalischen Leitung von Mark Mast, auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.«

Ferien- und Freizeit-Journal, 15.7.2004

 

 

»Der Platz für Bühne und Orchester ist abgesteckt; die Münchner Symphoniker unter Mark Mast musizieren auf einer Brücke über der Bühne. Sie zeigen sich ebenso wie das kleine Ensemble des "Welttheaterchores Andechs" bestens präpariert auf das bairische Idiom des Stücks, aber auch bei punktuellen Wacklern - auf die motorischen, fast jazz-nahen Passagen in der Partitur. Langer verdienter Applaus zum halben Happy End, ...«

Augsburger Allgemeine, 27.6.2004

 


»Mark Mast dirigiert die Münchner Sinfoniker kompetent.«

IBS aktuell, Mai 2004

 

 

»Dirigent Mark Mast überzeugte mit seiner Fassung der Dvorákschen Komposition und füllte trotz schwieriger Akustik den gewaltigen Kuppelbau musikalisch aus. ... Zum 100. Todestag des Komponisten stellten sich Orchester, Chor und Solistenensemle in den Dienst der Musik und Dirigent Mark Mast verstand es meisterhaft, auf diesem seinem Instrument zu spielen.«

Badische Zeitung, 29.4.2004

 

 

»Mark Mast legt für seine jungen Musikerinnen und Musiker die Hand ins Feuer. Als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Jungen Münchner Philharmonie stellt er einen hohen Anspruch an Qualität.«

Traunsteiner Tageblatt, 24. / 25.4.2004

 

 

»Mark Mast machte sie zum Kabinettstück slawischer Musikalität und zur finalen Talentprobe.«

Süddeutsche Zeitung, 16.4.2004

 

 

»Das Württembergische Kammerorchester spielte unter Mark Mast, ... der für den erkrankten Chef Ruben Gazarian eingesprungen war, mit einer fast aggressiven Lust an den Doppelbödigkeiten dieser Musik.«

Neue Westfälische Warburger Zeitung, 9.3.2004

 

 

»Unter der Leitung vom Mark Mast eröffnen die Münchner Symphonikerdie Festspiele mit der Neuproduktion von Wilfried Hillers Der Goggolori...«

Applaus Festival Magazin, 2004

 


»Mark Mast, künstlerischer Leiter des Projektorchesters, leitete die Jungen Musiker mit der notwendigen Mischung aus mitreißender Begeisterung, autoritärer Strenge und Zurückhaltung.«

Süddeutsche Zeitung, 31.1. / 1.2.2004